Warum DEUTSCH?

Warum Deutsch? from Colegio Goethe on Vimeo.

Während einer Videokonferenz mit einer Schule in den USA haben wir gelernt, warum die Kinder in dieser Schule Deutsch lernen. Warum lernen wir DEUTSCH in der Schule? Warum sprechen wir hier Deutsch? Warum schreiben wir Mails auf Deutsch? Warum “skypen” wir mit einem Experten in Deutschland? Warum sind viele unserer Projekte auf Deutsch?

Wir schreiben from Colegio Goethe on Vimeo.

KGskype from Colegio Goethe on Vimeo.

Zeppelin from Colegio Goethe on Vimeo.

Unsere Glogsterarbeit

Jetzt haben wir ja Ferien, Winterferien, vielleicht habt ihr etwas mehr Zeit und schreibt ein Kommentar zu den Fragen. Was meint ihr?

Alicia en el país de las matemáticas.

Alicia4 from Colegio Goethe on Vimeo.

Alicia3 from Colegio Goethe

Alicia1 from Colegio Goethe

Alicia2 from Colegio Goethe on Vimeo.

Los 6tos también desde la MATEMATICA nos unimos al Proyecto de la Feria del Libro. Trabajamos con El té de los cinco, un texto de Carlo Frabetti en su libro “Malditas Matemáticas”, que incluye a Alicia y sus amigos y nos invita a pensar y resolver problemas aritméticos. ¡Queremos compartir algunos de los trabajos relizados y momentos de las clases filmadas por los mismos chicos..!

En este ENLACE compartimos otros ejemplos de las clases filmadas.
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Märchen in der 6.6

Unsere Glogsterarbeit

Zuerst hat uns Heidi gezeigt wie man mit Glogster arbeitet. Dann haben wir uns in vierer Gruppen eingeteilt und jede Gruppe hat ein Märchen ausgesucht und vorgestellt. Danach haben wir die Gruppen gemischt und ein neues Märchen mit den Hauptfiguren der Märchen erfunden. Als wir die Märchen geschrieben hatten haben wir sie als Digitales Plakat in Glogster vorgestellt. Jede Gruppe hat auch einen Film gedreht und ins Glog hochgeladen. Bei der Vorstellung sind die Klassen 6.4, 6.3 und 6.5 gekommen.

Dieses Projekt hat allen gefallen und Spaß gemacht!!!!!!!

FERIA DEL LIBRO: Alicia en el País de las Maravillas.

NoticiaLos alumnos de los sextos años EP, luego de disfrutar de la lectura, comentarios grupales, renarraciones  del libro “Alicia en el país de las maravillas”, incursionaron en diferentes tipologías textuales.

Motivados y entusiasmados por las divertidas aventuras de la protagonista, que la novela ofrece a través de la trama narrativa, fueron elaborando, en grupos,  textos informativos, diálogos, descripciones. monólogos, y textos de instrucción.

Así surgieron los diferentes trabajos que compartimos en este espacio.

El ENLACE a los diferentes trabajos.

Die Bremer Stadtmusikanten oder…

Bremer Stadtmusikanten from Colegio Goethe on Vimeo.

Für die Buchwoche haben wir, die Klasse 5.6, das Märchen
“Die Bremer Stadtmusikanten” abgeändert
und dann zu einem Theaterstück umgeschrieben.
Darin kommt unsere ganze Klasse vor und zwei
Männer, die uns in der letzten Zeit
interessante Dinge erklärt haben,
wie Norbert aus dem Schullandheim Verónica und
Cristian vom Zeppelinwerk in Friedrichshafen

Die Bremer Stadtmusikanten oder Viere kommen durch die ganze Welt
Es war einmal ein alter, gestrenger Lehrer, der hatte 21 furchtbar dumme und schrecklich faule Schüler.
Und vier davon waren sogar oberstinkfaul, nämlich der Esel, der Hund, die Katze und der Gockelhahn.
Als diese Schüler noch in der ersten Klasse gewesen waren, waren sie alle mit ihrer Zuckertüte voller Gummibärchen und Nutella ja noch ganz begeistert, und die Schule schmeckte ihnen so recht nach Herzenslust.
Aber je näher es auf die Secundaria zu ging, umso schlimmer wurde es mit ihnen.
Zu nichts hatten sie mehr Lust!
Bei Esel zu Hause berieten die Eltern am Abend, dass sie ihrem Sohn eine Woche Fernsehverbot geben, weil er für Erdkunde nicht gut gelernt hatte und schon wieder nicht gewusst hatte, dass der Äquator nicht durch Greenwich läuft.
Bei Hund waren die Eltern so streng, dass sie ihn nachts in der leeren Pileta schlafen ließen, weil er das Novembergedicht nicht gelernt hatte.
Die Eltern von Katze schickten sie ohne Essen ins Bett, weil sie beim Sachkundetest alles falsch von ihrer Nachbarin
abgeschrieben hatte.
Gockelhahn wurde ins Zimmer eingesperrt und durfte nicht zum Fußballturnier, weil er im Unterricht mit seinem Copa-America-Album gespielt hatte.
Da beschlossen Esel, Hund, Katze und Hahn, nach Verónica zu ziehen, um dort in den Chozas zu schlafen.
Denn besser als zu Hause würde es allemal sein!
Die Vier machten sich also auf den Weg zur Ruta 2.
Da trafen sie am Wegrand aber ein Männchen mit einem großen Sternguckrohr, es war dies aber Norbert.
Der stand dort und suchte am Himmel die 8 Planeten, konnte aber nur 7 finden.
Und er sagte zu den vier Faulenzern: „ Wenn ihr mir den achten Planeten zeigt, werdet ihr eine wundervolle Erfahrung machen.“
Nach einem langen Marsch kamen die Vier müde und hungrig im Wald von Verónica an.
Da sahen sie ein Haus hell erleuchtet, drinnen saßen Kinder aus der Goethe-Schule vor Schüsseln mit gebratenem, saftigem  und leckerem Asado!
Die Vier schauten begierig durch die erleuchteten Fenster.
Wie könnten sie nur an das leckere Essen kommen?!
Schnell stellten sie sich gegenseitig auf die Schultern, bis der Oberste von ihnen an die Glocke reichte und sie kräftig läutete.
Zusammen brüllten sie aus Leibeskräften: „Feuer!!!“
Da rannten alle Schüler mit ihren Lehrern in wilder Flucht in den Wald.
Und die Vier gingen hinein, setzten sich an die Tische und aßen das ganze leckere Asado auf.
Das allerletzte Stück Fleisch aber schnappte sich Lisa, die Schäferhündin von Verónica, und rannte damit in die große Halle.
Die Vier stürmten ihr nach, und da stand plötzlich Christian aus Friedrichshafen vor
ihnen!
Er war gerade dabei, seinen Zeppelin aus der Halle zu fahren.
Die Vier prallten vor Erstaunen zurück.
So ein Ding hatten sie noch nie gesehen!
Glänzend wie Silber und riesig groß wie eine fliegende Wurst.
Und unten dran eine Kabine mit Fenstern.
Christian erklärte ihnen, dass er gerade auf einer großen Forschungsreise sei, und fragte, ob sie nicht mitkommen möchten.
Es war aber gerade Platz für die Vier. Und so setzte sich jeder auf einen bestimmten
Platz. Esel nahm den Platz des ersten Navigators ein, denn er wusste am allerbesten, wo der Äquator nicht war.
Hund war für die Wetterbeobachtung zuständig, denn er kannte sich mit Schlackerwetter, maulenden Wolken, Regen und Stürmen aus, hatte er ja doch das Novembergedicht am Ende noch gelernt.
Katze berechnete den Steig- und Sinkflug des Luftschiffs, denn sie wusste jetzt bestens Bescheid, wie das mit kalten und warmen Luftströmungen ist und warum ein Gas mit weniger Dichte nach oben steigt.
Gockelhahn schließlich nahm den Platz des Kopiloten ein, denn er hatte gelernt, wie man sich sehr genau konzentrieren kann, ohne einen einzigen Bedienungsfehler mit den vielen Instrumenten zu machen, weil das Leben von allen Reisenden davon abhing.
Und so fuhren -denn, so sagte Christian, ein Ballon fährt, er fliegt nicht-, so fuhren die Fünf also quer über den großen Ozean, den sie sofort als den Atlantik erkannten.
Dabei überquerten sie auch den Äquator, und nach einer langen Reise kamen sie am Nullmeridian an, das ist der, der genau durch die Sternwarte von Greenwich läuft.
Und von da aus wird nach beiden Seiten nach Osten und nach Westen bis 180 gezählt.
Das erklärte ihnen Esel.
Bei ihrer Reise stiegen sie schließlich immer höher und höher, bis sie an den Rand der Luft zum schwarzen Himmel kamen.
Und von dort oben sahen sie, was sie zuvor nie gesehen hatten: Dass unsere Erde eine Kugel ist!
Und sie hatten endlich den achten Planeten gefunden! Es war nämlich die Erde.
Als sie wieder in ihrer Heimat zurück waren, fanden sie Norbert und berichteten ihm.
Und so waren alle glücklich und zufrieden.
Und als sie wieder in ihre Schule kamen, erklärte Esel allen, wie man von Europa aus bis zum 59. Längengrad nach Westen, dann nach Süden abbiegt, den Äquator überquert und schließlich bis zum 35. südlichen Breitengrad nach Buenos Aires kommt.
Hund erklärte ihnen, wie man mit dem Zeppelin gefährlichen Novemberstürmen ausweicht, und Katze erzählte, wieso ein Zeppelin in der Luft fahren kann, und wie sie es geschafft hatte, dass er ganz nach oben stieg. Der Gockelhahn am Ende erklärte den Kindern genau, mit welchen tausend Knöpfen, Hebeln und Joysticks man einen Zeppelin sicher durch die Welt steuern und sich dabei ganz genau auf diese Arbeit konzentrieren kann.
Denn das alles hatten die Vier schließlich gelernt.

¿Qué significa ser libre?

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Los chicos de 3º estuvimos trabajando sobre el tema de la Independencia: ¿qué significa ser libre? ¿Qué pasos se siguieron para declarar la Independencia?

En el campo se vivía  la incertidumbre de lo que pasaba en la ciudad:  ¿Por qué llega tanta gente?

 En la ciudad los vendedores ambulantes, los vecinos, las damas y los caballeros se preguntaban:  ¿Qué pasa en la casa de Tucumán? ¿cuándo comenzarán los festejos?

Una vez declarada la Independencia mostramos cómo celebraron todos los pobladores esta gran noticia. Los chicos de tercero 3 D bailaron un gato y una maestra y un papá bailaron una chacarera. ¡Una fiesta!

En dibujo trabajando con “Alicia en el país de las maravillas¨

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En la clase de dibujo, trabajamos con el cuento “Alicia en el país de las maravillas ¨ . Mientras unos chicos hacían el tronco del árbol con pedazos de cartón, otros recortábamos hojas del árbol. Con alambres hicimos las ramas del árbol, que en las puntas tenían bolitas de porcelana roja. De ellas colgábamos las hojas verdes.
En un gran cartón pintamos algunos personajes, menos a Alicia, a ella la hicimos como una muñeca de verdad. Su pelo lo hicimos con hilos, algunos hicieron su vestido. Al gato lo hicimos con una base de “telgopor”, le pegamos pedazos de cartón y lo pintamos de rosa.
Después a unos “telgopores” grandes les hicimos agujeros del tamaño del pico de una botella, y ahí pusimos las flores que las hicimos con la parte de arriba de una botella y las pintamos.
Al final de todo Alicia, el gato y el árbol, los paramos arriba de los “telgopores” con las flores y atrás el gran cartón con los demás personajes.
Paula, Achi y los chicos de SEXTO.